Nicaragua 2017

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Arbeitseinsatz vom 14.Jan. bis 13. Febr. 2017 in Massaya, Nicaragua

18. Mai 2020

Aktuelles aus Nicaragua

Hallo Ihr Lieben,

einen herzlichen Gruß aus Costa Rica sendet Euch Reinhard.
Lange haben wir nichts mehr voneinander gehört.

Ja auch wir sind vom Coronavirus, beziehungsweise von der Eindämmung dessen betroffen. Während sich die ersten Herde in Deutschland verdichteten, hatte Costa Rica bereits Maßnahmen getroffen. Im Februar hat man hier begonnen, das Gesundheitssystem an diese Anforderungen anzupassen. Ein großes Krankemhaus wurde speziell als Schwerpunkt eingerichtet, eine Rehaklinik in 4 Wochen zu einer Intensivklinik umgebaut. Mit Restriktionen, ähnlich wie in Deutschland, wurden auch hier die persönlichen Kontakte eingeschränkt.

Die internationalen Flughäfen wurden gesperrt, deutsche Touristen mit Hilfe der deutschen Botschaft heimgeflogen. Ich hätte nicht gedacht, dass das so viele waren. Hotels und Restaurants, alle Naturparks und Strände wurden geschlossen. Der Autoverkehr ist immer noch eingeschränkt. Beide Grenzen wurden geschlossen. Die Einreise ist nur für Einheimische, oder Residentes mit Quarantäne möglich.

In Nicaragua wurde und wird die Bedrohung durch das Coronavirus abgestritten. Die Menschen sterben offiziell an Herzinfarkt, oder Lungenentzündung. Offiziell wurde ein mit Hilfe der Kubaner entwickeltes Medikament vorgestellt. Ein Medikament, das bereits seit 10 Jahren in Deutschland in der Krebsbehandlung eingesetzt wird. Da ich Bekannte in beiden politischen Lagern dort habe, werde ich unterschiedlich informiert. Von den einen sehe ich Videos von Beerdigungen, die auf Anordnung der Behörden unverzüglich, teils nachts vorgenommen wurden. Die andere Seite sagt dieses sind Fakes. Diese sind nicht an Corona gestorben. Zu Beginn der Bedrohung wurden noch öffentliche Massenkundgebungen mit Familien und Kindern, mit Rosario Murillo an der Spitze abgehalten. Es werden auch Bilder von Geheilten gezeigt. Der Geheilte in normaler Kleidung, während Ärzte und Pfleger diesen in kompletter Schutzkleidung, wie in der Intensivmedizin üblich, draußen mit Beifall verabschieden.

Besonders die Lage an der costaricanischen Grenze nach Nicaragua ist angespannt. Junge Menschen aus Nicaragua kommen in großer Zahl über und durch den Grenzfluss nach Costa Rica. Hier werden sie vom Grenzschutz aufgegriffen und wenn möglich zurückgeschickt. Es ist eine sehr schlimme Situation für die Betroffenen und unsere Polizei. In einer kilometerlangen Schlange stauen sich die LKW im Niemandsland zwischen den Grenzen und vor der nicaraguischen Grenze, da alle Fahrer zunächst getestet werden und das Ergebnis abwarten müssen. Über 20 positive Fahrer wurden bereits festgestellt und an der Durchfahrt gehindert. In polizeilich organisierten und begleiteten Konvois dürfen die LKW, die für Panama bestimmt sind, mit einem erlaubten Zwischenstopp Costa Rica passieren. Bei LKW, die für Costa Rica bestimmt sind, werden die Zugmaschinen getauscht und die Ladung von Costaricanern an der Grenze abgeholt.

Offiziell sind die Zahlen, die Nicaragua veröffentlicht, ja sehr niedrig und es gibt keine besondere Bedrohung. Anderslautende Veröffentlichungen werden als Fakes abgetan.

Zur Situation an der Kolpingschule kann ich nichts sagen, da ich keine Informationen habe, die die Schule betreffen. Die Lehrkräfte, zu denen ich Verbindung habe, schweigen, bzw. veröffentlichen nur wenige belanglose Dinge. Unter den Kolpingleuten gibt es ja auch leider unterschiedliche Lager.

Bei uns ist Alles verfügbar und es gibt keinen Versorgungsengpass. An diesem Wochenende wurden die Naturparks unter Auflagen wieder freigegeben. Restaurants dürfen unter Abstandseinhaltung mit 50% der Kapazität öffnen. Hotels mit maximal 20 Zimmern dürfen in Kürze auch wieder öffen.

Hoffentlich geht Alles auch in Nicaragua gut aus und die Menschen gehen gestärkt aus der Krise.

Liebe Grüße an alle – Reinhard Fiege

23. April 2020

Von 1995 bis 2005 hat Jürgen Westhof, der aus Hövelhof stammt, als Diözesanpriester in Nicaragua gewirkt, viele Jahre davon bei Bischof Hombach in der Diözese Juigalpa. Bei mehreren Besuchen bei beiden und einem Arbeitseinsatz hat sich ist eine besondere Verbundenheit gezeigt. Daher gratuliert die Kolpingsfamilie Hövelhof Bischof Bernardo Hombach Lütkemeier zum Jubiläum und veröffentlicht an dieser Stelle den Lebenslauf dieser beeindruckenden Persönlichkeit.

Seit 25 Jahren „Hirte für die Armen“

Bischof Bernhard Hombach begeht silbernes Bischofsjubiläum

Vor 25 Jahren, am 22. April 1995, wurde der aus dem Erzbistum Paderborn stammende Priester Bernhard Hombach zum Bischof von Juigalpa / Nicaragua geweiht. Bis 2004 war er dort Bischof, bevor er Bischof der nicaraguanischen Diözese Granada wurde.

Der Lebensweg von “Bernado Hombach Lütkemeier”:

Bernhard Hombach, spanisch Bernardo Hombach Lütkemeier, geboren am 12. September 1933 in Krefeld, ist emeritierter römisch-katholischer Bischof von Granada in Nicaragua.

Bedingt durch die Kriegswirren kam die Familie nach Hohenhain, woher auch sein Vater stammte. Hombach wuchs in Hohenhain bei Freudenberg auf. Er besuchte zunächst das Städtische Gymnasium in Olpe, bevor er mit 15 Jahren auf die Ordensschule der Weißen Väter in Rietberg, wechselte. 1950 kam er an das Gymnasium der Weissen Väter nach Grosskrotzenburg bei Hanau, wo er 1950 das Abitur ablegte.

 Anschließend begann er das Studium der Philosophie an der Ordenshochschule der Weissen Väter in Trier. Nach einem Jahr wechselte er an die Kath. Universität Löwen und schloss dort sein Philosophie- und theologiestudium ab. Er wohnte im Lateinamerikanischen Kolleg, um sich auf seine Mission als Diözesanprister in Lateinamerika vorzubereiten.Das Freisemester verbrachte Bernhard Hombach in Barcelona.

Am 28. Juli 1961 wurde er in Löwen von Kardinal Lorenz Jaeger zum Priester geweiht, der hierzu eigens aus Paderborn anreiste. Seine Heimat-Primiz feierte der Neupriester am 2. Juli 1961 in der St. Marienkirche in der Bahnhofstraße in Freudenberg.

Nach eineinhalbjähriger seelsorgerischer Tätigkeit als Vikar in Ickern (Castrop-Rauxel) und als Spanierseelsorger in Siegen und Dahlbruch (er wartete auf die Visa für die Überfahrt) reiste er mit zwei weiteren paderborner Priestern, Anno Brink und Willi Jürgens, am 20 Februar 1963 mit der Lainec von Hamburg nach Buenos Aires, wo sie am 19. März auf dem Schiff von Bischof Schell abgeholt wurden, der uns sagte: „Wir müssen uns beeilen, denn heute soll eine Revolution sein“. Was damals sehr üblich war.

 Hombach arbeitete von März 1963 bis Weihnachten 1975 als Pfarrer in einem Vorort mit vielen Elendsvierteln von Buenos Aires. Als das Militär die Macht übernahm, wandte Hombach sich gegen die Menschenrechtsverletzungen. Er bekam etliche Morddrohungen und verliess das Land.

Zwei Tage nach seiner Flucht wurden die Flughäfen in Argentinien geschlossen.

Plötzlich und unerwartet stand er an Weihnachten 1975 vor der Tür des Hauses in Hohenhain.

Nach kurzem Heimataufenthalt in Hohenhain ging Bernhard Hombach Anfang 1976 als Deutschenseelsorger nach Lima in Peru, wo er sich besonders der Gefängnisseelsorge widmete. Von April bis September dieses Jahrs vertritt er in seiner Heimatgemeinde in Freudenberg den erkrankten und dann verstorbenen Pfarrer Korte. Von Oktober bis Dezember macht er Vertretung als Deutschenseelsorger in Bogota in Kolumbien. Im Januar 1981 sandte ihn das Kath. Auslandssekretaeiat nach Nigeria, um dort die Deutschenseelsorge aufzubauen. Das Klima setzte ihm hart zu, Malaria, Typhus, und so führt ihn der Weg weiter nach Caracas in Venezuela, wo er am 04.10.1982 eintraf.

1987 geht er nach Nicaragua, wo Bürgerkrig wütete. wo er zunächst Pfarrer in Juigalpa und 1989 Generalvikar des gleichnamigen Bistums wird. 1991 bittet ihn der neuernannte Caritaspräsident, Bischof Pablo Schmitz, Caritas aufzubauen. Bis 1995 leitete Hombach als Direktor die Caritas in Nicaragua.

Ein Schwerpunkt seiner Arbeit war ein umfangreiches Alphabetisierungsprogramm und Unterstützung un Organisation der Kleinbauern. Für sein Engagement überreichte ihm 1994 der deutsche Botschafter Helmut Schöps in Managua das Bundesverdienstkreuz am Bande und 2016 die Botschafterin Ute König das Verdienstkreuz 1. Klasse. 1995:

Völlig überraschend kam für ihn selbst, seine Angehörigen und die Heimatgemeinde die Nachricht von der Ernennung zum Bischof.

Die Bischofsweihe spendete ihm am 22. April 1995 in Juigalpa der damalige Erzbischof von Managua, Miguel Kardinal Obando Bravo SDB; Mitkonsekratoren waren der Paderborner Erzbischof Johannes Joachim Degenhardt und César Bosco Vivas Robelo, Bischof von León in Nicaragua. Vier Wochen später, am 21. Mai 1995, feierliche Bischofsmesse mit großem Empfang in seiner Heimatgemeinde St. Marien in Freudenberg. Er wird begleitet von Bischof Schmitz aus der Nachbardiözese Bluefields in Nicaragua.

 Am 15. Dezember 2003 wurde er zum fünften Bischof des Bistums Granada ernannt und übernahm die Diözese am 7. Februar 2004. Seit 2002 ist Hombach Präsident der Caritas von Nicaragua. Im September 2008 trat er in einer Rede vor der Vollversammlung des Parlaments ein für die vielen Migranten aus Latienamerika und Afrika, auf der Durchreise in die USA. So wurde ihr Status vor dem Gesetz von“Krimminelle“ in „Übertreter“ geändert, was ihnen das Gefängnis ersparte.

Seinen 75 Geburtstag 12. September 2008 feierte Bischof in seiner Heimatgemeinde. Am 11. April 2010 nahm Papst Benedikt XVI. seinen Amtsverzicht an. Sein Nachfolger wurde Jorge Solórzano Pérez, bis dahin Bischof von Matagalpa.

Das 50-jähriges Priesterjubiläum (28. Juli 1961) feierte er am Sonntag den 12.September 2011 in seiner Heimatgemeinde St. Marien in Freudenberg. Die Festpredigt hielt Weihbischof Manfred Grothe aus Paderborn. Nach dem Gottesdienst folgte ein Empfang im Pfarrhaus, dem sich das bunte Pfarr- und Patronatsfest anschloss.

Bischof Hombach wohnt nun in Managua und ist ein gern gesehener Gast im Erzbistum Paderborn.

Im Jahr 2017 war er mit Kardinal Jose Brenes, Erzbischof von Managua, und zwei weiteren Priestern Gäste zum Liboriefest.

Besuche in Bad Lippspringe gehören dazu, hat er doch viele Ferientage dort bei seinem Onkel Ernst verbracht. Für seinen Bruder Alois und ihm war es immer eine besondere Freude, wenn nach Lippspringe durften. Die Mutter von Bernhard Hombach stammt aus dem Haus Lütkemeier. Seine Mutter Maria war die einzige Tochter neben 5 Brüdern (Ernst, Heinrich, Bernhard, Willi und Josef). Die Familie betrieb eine Kohlenhandlung und verkaufte Kartoffeln.

Bernhard Hombach wohnt sit 10 Jahren im Ruhestand in Managua, wo er sich der Seelsorge und dem sozialen Wohnungsbau widmet.

Dem Erzbistum Paderborn ist Bischof Bernhard Hombach noch immer verbunden. Als aus dem Kolpingwerk-DV-Paderborn im Frühjahr ein Arbeitseinsatz von Senioren in Massaya, Nicaragua stattfand, hat der die Gruppe besucht und spontan nach Managua eingeladen. Er war zuletzt 2017 Gast beim Liborifest. Wie selbstverständlich konnten wir als Teilnehmer vom Arbeitseinsatz ein Treffen mit ihm vereinbaren und in froher Runde ein paar schöne Stunden mit ihm verbringen.

Bischof Hombach, dritter von rechts zusammen mit den Teilnehmern des Arbeitseinsatzes und den Kolpingmitarbeitern aus Nicaragua in Managua

21. April 2020

Kolpingbruder Benno Schulte war der Leiter des Arbeitseinsatzes, in Zeiten der Corona-Krise bekam er per Mail diese Nachricht:

Für die Mitarbeiter des Kolping Nicaragua-Projekts, die Lehrer der Pater Adolfo Kolping Monimbo-Massaya Schule! Ein brüderlicher und liebevoller Gruß des Lehrerkollektivs, der Gott und der heiligen Jungfrau vertraut steht ihren lieben sehr nahe. Obwohl sie weit weg sind, haben wir sie immer in unseren Gebeten, Gott hat die Kontrolle über alles! Wir warten darauf, uns bald wiederzusehen. – Massaya, den 20.04.2020 – 05:09


Arbeitseinsatz vom 14.Jan. bis 13. Febr. 2017 in Massaya, Nicaragua

Nicaragua ist ein Land der großen Gegensätze: Der Glitzerwelt von Managua, der pulsierenden Hauptstadt, stehen nur etwa eine Autostunde entfernt die Armenviertel von Masaya gegenüber. “Und dennoch haben wir viel Herzlichkeit und Lebensfreude erlebt! Elf Rentner aus dem Kolpingwerk-Diözesanverband Paderborn haben ein in die Jahre gekommenes Schulgebäude in Masaya zu saniert.

Ein dreiwöchiger Arbeitseinsatz in Nicaragua will gut vorbereitet sein. Die Infrastruktur in einem der ärmsten Länder der Welt lässt aus mitteleuropäischer Sicht sehr zu wünschen übrig. In Monimbo, dem Armenviertel von Masaya, gibt es nicht immer fließendes Wasser. Und wenn, dann auch nur nachts.

Mit diesen und vielen anderen Informationen über Land und Leute im Gepäck bestiegen die elf Senioren das Flugzeug Richtung Nicaragua – begleitet mit den besten Wünschen des Kolping-Diözesanverbandes Paderborn, dem Initiator der Reise.

In Masaya gibt es drei Schulen, eine davon ist das “Colegio Adolfo Kolping”. Die Volksschule besuchen aktuell etwa 80 Jungen und Mädchen im Alter von sechs bis 15 Jahren. Die Eltern zahlen ein kleines Schulgeld. Finanzielle Probleme gab und gibt es immer wieder. “Viele Lehrer müssen ihr Einkommen mit einen Zweitjob aufbessern, kein Wunder bei einem Gehalt, das mit etwa 125 Euro im Monat nur schmal bemessen ist”, weiß Heukamp zu berichten. “Für die Sanierung des alten Schulgebäudes fehlte da natürlich auch das Geld.”

Die Nachricht, dass ein Helferteam aus Deutschland anreisen würde, verbreitete sich schnell vor Ort. Aufnahme fanden die Gäste bei den Familien des Lehrerkollegiums. “Gastfreundschaft wird hier sehr groß geschrieben. Und natürlich haben wir auch das einfache aber sehr leckere Nationalgericht “Gallo Pintos” (Reis mit Bohnen) probiert.”

Die elf Rentner haben ein langes wie bewegtes Arbeitsleben hinter sich, ob als Tischler, Maler oder Installateur. Der eine oder andere ist sogar Meister seines Fachs, darunter auch zwei “Bürger-Meister”.

Das dreiwöchige Arbeitsprogramm war eng abgesteckt. Zumindest zwei Klassenräume sollten in dieser Zeit komplett innen und außen saniert werden – vielleicht auch mehr. Und tatsächlich gab es einiges zu tun im Colegio Adolfo Kolping. Marode Türen und Fenster mussten umfassend aufgearbeitet werden, ebenso die in die Jahre gekommenen Holz- und Steinwände. Neue Leuchtstoffröhren sollten für ein angenehmes Licht in den Klassenzimmern sorgen. Auf den Prüfstand kam auch die gesamte Elektrik.

Einiges Kopfzerbrechen bereitete den Handwerkern der Zustand der Sanitäreinrichtungen. Nicht nur neue Toiletten und Waschbecken wurden hier installiert. Not macht bekanntlich erfinderisch. Bisher ließ die Hausmeisterin der Schule das ankommende Wasser in ein großes Bassin laufen. Das Wasser schöpfte sie dann in Eimer und brachte es in die Toiletten. “Das sollte natürlich kein Dauerzustand bleiben”, waren sich die Helfer aus Deutschland einig. Ein 2.500 Liter fassendes Bassin wurde angeschafft und mit einer Druckpumpe verbunden. Über die reparierten Leitungen gelangt das Wasser seitdem direkt in die Toilettenräume.

Die elf Rentner fanden schnell Unterstützung. Das Lehrerkollegium war ebenso eifrig bei der Sache, aber auch Studenten der Universität in Managua hat an zwei Tagen mitgeholfen. Am Ende der drei Wochen gab es dann eine kleine Dankesfeier. Bevor die Senioren-Gruppe ihre Heimreise nach Deutschland antrat, konnte sie sogar 4 komplett sanierte Klassen und das vollständig sanierte Toilettengebäude an das Lehrerkollegium und an die 80 Schüler übergeben. Besonders freuten sie sich, dass die übrigen 5 Klassenzimmer, deren Renovierung ebenfalls begonnen wurde, durch die Lehrer in den darauffolgenden Wochen komplett erneuert werden konnten. Das ist echte Hilfe zur Selbsthilfe!

v. l. n. r.: Peter Schlangenotto, Maler; Hermann Altemeier, Klempner; Georg Heukamp, Elektro-Ing.; Hans Friedrich Ludmann, Elektro; Raphael Athens, Metall; Josef Niehoff, Bürgermeister; Heidy del Socorro, Schulleiterin; Heiner Buss, Bürgermeister; Benno Schulte, Architekt, Josef Thomas, Tischler; es fehlt Reinhard Fiege, Elektro

Die Lehrer versuchen es auch, und das nach ohne Einweisung, nur durch zuschauen und nachmachen.

Reinhard Fiege und Hermann Altemeier beim Anschluss des neuen Wasserbehälters

Josef Thomas, Hermann Altemeier, Reinhard Fiege und Hans-Friedrich Ludmann nehmen die neue Pumpe in Betrieb

Gruppenbild bei der Abschiedsfeier vor dem frisch renovierten Schultrakt